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Über den Tromsnes Hof

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Tromsnes ist ein alter Erbrechts-Gutshof, der sich seit dem
16. Jahrhundert, vermutlich sogar noch länger, im Familieneigentum
befindet. Der Hof besteht aus etwa 25 Gebäuden, etliche davon schon
einige hundert Jahre alt.


Der Name des Hofes hat seinen Ursprung in der Lage des Hofes auf einer Landzunge an der Nordseite der Tromsa, wo der Bach in den Gudbrandsdalslågen mündet.

Historiker vermuten, dass hier seit ca. dem Jahre 600 nach Christi Geburt
ein Siedlungsplatz war. Tromsnes ist folglich eines der ältesten Höfe in der Gemeinde.
Diese Vermutung wird dadurch bekräftigt, dass viele archäologische Funde auf dem Gelände des Hofes gemacht werden konnten, zum Beispiel ein Wikingerschwert aus ca. dem Jahre 900 nach Christi Geburt und einige Grabhügel die noch nicht datiert wurden. Es wurden auch Mammutknochenreste gefunden.

Wirtschaftliche Grundlage des Hofes sind die Kulturflächen, auf denen heute Getreide oder Futterpflanzen produziert werden, und Wald und Außenmark, die Holz für Schnitzarbeiten, Celluloseproduktion und Brennmaterial liefern.
Wald und Außenmark sind auch ein Quell der Erholung für Jagd und
Freizeitaktivitäten in der Natur. Im Stallgebäude wird Schweinemast mit Plätzen für ca. 240 Schlachtschweine betrieben.

In früheren Zeiten wurde auf dem Tromsnes Hof, wie auf den meisten anderen Höfen auch, eine vielseitige Boden- und Haustierwirtschaft betrieben; bis nach dem 2. Weltkrieg, mit Rindvieh, Pferdezucht, Schweinen, Schafen, Ziegen, Hühnern, Enten, Gänsen, Truthähnen und Kaninchen. Eine Zeit lang gab es auch eine Pelztierzucht.


Maskottchen der Familie und Liebling aller Kinder der Besucher bildet eine kleine Herde Urschafe die das ganze Jahr auf dem Hof weidet.





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